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Expertenaustausch am 8./9. April 2005 in Berlin

Expertenaustausch - Aktuelle Entwicklungen der präventivpolizeilichen Eingriffsbefugnisse, insbesondere Entwicklung der Rechtsprechung zu Freiheitsentziehungen am 8./9. April 2005 in Berlin



Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie auf nachfolgenden Expertenaustausch am 8./9. April 2005 in Berlin aufmerksam machen. Der Teilnehmerkreis ist relativ begrenzt (bis zu 15 Personen).

Bei Interesse melden Sie sich bitte per Email oder Telefon, Fax in der Geschäftsstelle. Am Freitag abend ist ein Tisch im Berliner Prater reserviert.
Es wäre schön, wenn ein/e Berliner Kollege/in für den Samstag sein Büro zur Verfügung stellen könnte, da wir für diesen Tag noch keinen Raum haben.

Mit freundlichen Grüßen

i. A. Sybille Bedrich
RAV-Geschäftsstelle

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Aktuelle Entwicklungen der präventivpolizeilichen Eingriffsbefugnisse, insbesondere Entwicklung der Rechtsprechung zu Freiheitsentziehungen

Ziel ist zunächst einmal der fachliche Erfahrungsaustausch, darüber hinaus aber auch - falls sich ein "Experte" findet - ein Blick auf die Europäische Entwicklung und vielleicht der Aufbau eines Internet-Forums zum Thema (schnellerer Informationsaustausch, evtl. Übernahme von Textbausteinen usw.)

Die Hamburger Rechtsanwältinnen Karen Ullmann und Ulrike Donat übernehmen eine Kurzeinführung in die aktuelle Entwicklung und die Rechtsprechung im Zusammenhang mit Castor-Transporten in Niedersachsen (aktuelle Rechtsprechung AG Dannenberg, LG Lüneburg, OLG Celle), Karen Ullmann hat weiter aktuelle Entscheidungen aus Hamburg zum Verfahren nach § 98 Abs. 2 bei StPO-Freiheitsentziehungen, außerdem sind einige Verfassungsbeschwerden anhängig.

Die Tagesordnung kann noch kurzfristig geändert werden.

Sollten Sie noch Tehmenwünsche haben, teilen Sie dies bitte der Geschäftsstelle mit.



Freitag abend treffen wir uns zum Essen und Samstag machen wir - je nach Größe des Kreises - ein gemeinsames Arbeitstreffen oder 3 Arbeitsgruppen.

Das Treffen sollte nicht zu groß werden, da es wirklich mehr um den Expertenaustausch als um die Fortbildung weniger erfahrener Kollegen gehen soll.



Herzliche Grüsse

Ulrike Donat, Rechtsanwältin